Firefox 14: Mozilla auf der (sicheren) Suche nach dem Konzept


Firefox hat unlängst verkündet, dass die Firefox interne Suche zukünftig auch verschlüsselt sein wird. Damit setzen sie im finalen Firefox 14 nun das um, was im Mai schon Einzug in die Pre-Beta von Firefox –Aurora– gefunden hat. Es gab schon mal Zeiten, da wäre dieses -sicherlich nicht unwichtige- Sicherheits Feature irgendwo unten im Changelog aufgetauscht. Doch kurioserweise -unter Nennung von Google Chrome als Vorbild- wurde die Verschlüsselung diesmal als herausragendes Merkmal von Firefox 14 hochstilisiert.

Nachdem vor wenigen Tagen erst das Projekt Thunderbird auf dem Prüfstand stand und anschließend beschlossen wurde die Entwicklung zurückzufahren, müsste man dem Feuerfuchs eigentlich mal gleiches zugutekommen lassen. Ich würde es begrüßen, denn noch träger muss Firefox nicht wirklich werden.

Letzteres spiegelt nur meine subjektive Meinung im Vergleich zu Chrome wieder, nachdem ich bei beiden etwa die gleichen Plugins installiert hatte und jeweils circa 2-3 Stunden, unter realen Bedingungen, im Netz unterwegs war. Summa summarum: Kurz nach dem Start ist Null Unterschied festzustellen, doch nach einer gewissen Zeitspanne schreit der Firefox förmlich nach einem Neustart, um den Speicher mal wieder freizuräumen. Chrome fühlt sich einfach -subjektiv!- immer etwas leichter an als Firefox. Letzterer wirkt besonders im längerfristigen Gebrauch und wenn es um Flash-Inahlte geht immer eine Spur angestrengter als Chrome. Vielleicht habt ihr ja andere Erfahrungen gesammelt. Welcher ist euer Browser des Vertrauens? Nehmt an der Umfrage teil oder schreibt was in die Kommentare. Sers!

Die große Browserfrage: Welcher ist der beste Desktop Internet Browser 2012?

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