WhatsApp Geld zurück? Nope.

Wer sich dieser Tage wundert, ob mit dem Ende des WhatsApp-Abos irgendwer seine Kohle zurückbekommt, dem sei hiermit gesagt: Nein. Kein Geld zurück. Wer sich indes wundert, ob überhaupt mal irgendwer irgendwas an WhatsApp bezahlt hat, sei hiermit gesagt: Ja. Und unglaublich.

 

I had already prepaid for whatsapp for myself and a couple of my family members up front, so I emailed whatsapp to find out if I was receiving a refund. This is their response:

- WhatsApp Support -

Hi,

Thanks for your message.

WhatsApp does not provide refunds for subscription fees that have already been paid. We appreciate the users who have been with WhatsApp over the years and have allowed us to build the product that it is today. Going forward, we are glad to offer a service for which we do not charge you subscription fees. Thank you for your feedback and loyalty. (src)

Könnt Ihr euch noch daran errinern, dass Facebook 19.000.000.000$ für WhatsApp gelatzt hat? Nein, dann hier noch ein wenig Hintergrundinfo, zusammengefasst in einer 4901px hohen Infografik zu WhatsApp (von ShoponLess) Den ganzen Beitrag lesen >>

Mehr Sein als Schein – Der Amazon Dash Button kauft auf Knopfdruck

ama

Amazon war dieses Jahr ganz besonders lustig zumute. Neben dem kleinen Schmankerl, dass sie ihren ersten Onlineshop zurück in die Vergangenheit geschickt haben, wurde der “Dash Button” angekündigt. Wirklich? Am 1. April? Als Aprilscherz getarnt und trotzdem nicht leichtfertig vom Tisch zu wischen, denn die Begleitumstände wirken einfach zu real. Neben der offiziellen “Dash Button” Seite, auf der Amazon potentiellen Nutzern die Möglichkeit bietet, sich an einem Testzeitraum zu beteiligen, stehen auch die Nutzungskonditionen fest und auch die Hilfeseiten sind vollständig verfügbar. Den ganzen Beitrag lesen >>

VOTEMAN prügelt dich zur Europawahl am 25. Mai

Ein sehr gelungener Motivationsspot, am 25. Mai die nächstgelegene Wahlkabine aufzusuchen, kommt aus Dänemark. Die Botschaft dürfte klar sein, hat natürlich auch schon den ein oder anderen auf die Barrikaden gebracht und wurde natürlich umgehend aus dem Netz gelöscht. Da letzteres nicht möglich ist, hier also der ultimative Aufruf am 25. Mai wählen zu gehen: VOTEMAN!

[Vid von Youtube gelöscht. Hier geht’s zu Alternativen]

Amazon Coins & virtuelle Währungen ROFL

kaching

Meiner Einschätzung nach sollte man die Finger von Amazon Coins und sonstigen Shopwährungen lassen. Insbesondere von virtuellen Währungen, die nicht 1:1 mit einer uns hinlänglich bekannten Währung (etwa dem Euro) umgerechnet werden können. Meistens nämlich zielt diese Verfremdung darauf ab, etwas günstiger erscheinen zu lassen als es tatsächlich ist. Auch bin ich der festen Überzeugung das die Bezahlung in virtueller Währung in unserem Kopf anders wahrgenommen wird. Beispiel: Beim Monopoly spielen ist es mir nahezu egal, ob die Brinkstraße nun 30 oder 40 Scheine kostet und ebenso am Allerwertesten geht es mir vorbei, ob ich nun Miete in Höhe von fünf oder zehn Monopoly Scheinen an einen Gegenspieler zu entrichten habe. (Natürlich wird man sich ärgern, jedoch lediglich im Rahmen des Spiels. Als würde man bei Mario Kart gegen seinen besten Freund verlieren.) Grundsätzlich und darauf möchte ich hinaus wird die Währung jedoch nicht wirklich als Währung wahrgenommen. Den ganzen Beitrag lesen >>