Kopf- und Ohrhörer von Sony: MDR-ZX300 & MDR-EX50LP

Walkman-iPod-mp3Sony schreibt also mittlerweile auch auf seine Kopfhörer das diese für Apples iPod geeignet seien, natürlich neben dem “Walkman”, der tatsächlich -in der Produktbeschreibung- in Anführungsstriche gesetzt wurde. Hat Sony da etwa Angst das niemand mehr weiß wer oder was ein Walkman ist? Wie dem auch sei, folgt in den kommenden Tagen noch ein Test zum MDR ZX300 & dem EX50LP. Hast Du schon Erfahrungen mit einem der Kopfhörern gesammelt und willst Deine Menung loswerden? Dann hinterlass doch jetzt schon einen Kommentar!

Bye Eins, Drei: Das Jahr 2013 in Bildern

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Wir machen erneut ein Häkchen an das alte Jahr und begrüßen -mehr oder weniger freiwillig- das Neue. Zu diesem Anlass gibt es natürlich auch wieder (wie schon 2009, 2010, 2011 und 2012) den Jahresrücklblick in Bildern, wieder Mal in drei Teilen. [Teil I // Teil II // Teil III] Von mir gibt’s ein feierliches “Klopf auf Holz” für den Jahreswechsel und beste Wünsche für das Jahr 2014! Tschöhö.

Curve Fever: Multiplayer Snake im Internetbrowser

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An manchen Tagen braucht man schlicht etwas Zerstreuung. Und wer dann keine Lust hat sich das dritte Mal auf 9GAG anzuschauen wie irgendein Mädel einen Kuchen aus Schinken und Snickers für ihren Freund gebacken hat, kann sich mal Curve Fever reinziehen. Curve Fever läuft im herkömmlichen Internetbrowser und lässt einen ohne Registrierungszwang sofort losdaddeln. Das Spielprinzip ähnelt dabei sehr dem von Snake, wobei bis zu 8 Spieler ihre Linie “zeichnen” müssen ohne dabei aber die Bande oder die Linie der anderen Spieler zu berühren. Hinzu kommen dann noch ein paar PowerUps, die unterschiedliche Effekte mit sich bringen und taktische Möglichkeiten eröffnen, wobei allgemein gilt: rotes Symbol -> Effekt auf Mitspieler, grünes Symbol -> Effekt auf mich & blaues Symbol -> Effekt auf alle. HF!

Mac OS X: SD, SDHC, SDXC Karte auf Schreib- und Lesefehler testen wie mit H2testw

headr_sd_mac_quickdisktestH2testw unter Windows wurde entwickelt um gefälschte Speicherkarte identifizieren zu können. Sprich, man hat sich irgendwo eine SD Speicherkarte gekauft, diese glücklich in seine Kamera gesteckt und sich dann gewundert warum die Kamera nach 2GB schon eine “Speicher voll” Meldung bringt, obwohl doch eigentlich 8GB verbaut sein sollten. Wenn defekte an Kamera und Speicherkarte ausgeschlossen sind und die Karte aus einer -ähm- “dubiosen Quelle” stammt kann man auch einer falsch deklarierten Speicherkarte aufgesessen sein. Heißt, die Karte hat tatsächlich nur 2GB real existierenden Speicher wurde aber digital umgelablet, sodass Windows, Linux und Mac behaupten es wären 8GB im Plastikgehäuse der SD. Das dem nicht so ist kann man nun eigentlich schlicht herausfinden indem man versucht die Karte mit Daten zu beschreiben. Bricht der Vorgang bereits bei zwei GB ab weiß man wo der Frosch die Locken hat (… wo der Hase langläuft). Klar, kann man dies manuell machen indem man ne 8GB schwere Datei versucht rüberzuziehen oder aber man bedient sich der Hilfe eines Testprogramms.
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