Gleich vorweg muss gesagt werden, dass das neueste Feature vorerst nur auf Google.com zu haben sein wird. Aber da Google bereits angekündigt hat auch die restliche Welt nicht vernachlässigen zu wollen, hier schonmal ein kleiner Einblick in die neue „Quick Answer“ Funktion von Google, welche die Benutzerfreundlichkeit beim mobilen Surfen verbessern soll. Dies soll vor allem dadurch erreicht werden, dass bei speziellen Suchanfragen, eine gesonderte Oberfläche zur Verfügung stehen soll, die die Informationen hübsch aufbereitet zur Verfügung stellt. Themenfelder die abgedeckt werden, sind unter anderem die Einheiten- und Währungsumrechnung. Sprich, wenn man in den Browser etwa „16,30 CAD in Euro“ eingibt, würde die neue Ansicht nebst Wechselkurs (1 CAD = 0,82025 €) gleich noch die umgerechnete Summe ausspucken. Google ist gerade dabei das mobile Surfen komfortabler zu gestalten, so wurde unlängst die -wirklich coole- handschriftliche Suche eingeführt. Den ganzen Beitrag lesen >>
TextMate 2 wird Open Source, Smultron kostet in Version 4
TextMate ist ein relativ bekannter Texteditor unter MacOS, der sich bereits seit 2004 in der Entwicklung befindet. Version 2, des Texteditors wurde 2011 veröffentlicht und befindet sich immernoch in der Alpha. TextMate zeichnet sich vor allen durch einen riesigen Funktionsumfang aus. Zusätzlich kann TextMate durch diverse Themes und Plugins erweitert werden. Nun hat Macro Mates den Source Code von TextMate veröffentlicht und den Texteditor unter die General Public License gestellt, damit jeder selbst am Editor herumfuhrwerken kann.

Wer jedoch schlicht auf der Suche nach einem einfachen, unkomplizierten Texteditor unter Mac OS ist, kann sich auch mal Smultron anschauen, welcher mittlerweile bereits in Version 4 angekommen ist und nunmehr eine Kleinigkeit kostet. Wer sich die 3,99€ sparen möchte oder grundsätzlich erstmal einen Vorgeschmack erhalten will, kann sich mal die kostenlose Beta (3.6beta1) von Smultron reinziehen. Diese funktioniert auch unter Mac OS X 10.8 Mountain Lion.
Android: OTA Updates für CyanogenMod und sonstige Custom Roms via neuem OTA Update Center
Auf diese Neuigkeit haben sicherlich viele, viele, viele Leute gewartet, die bislang den Komfort eines OTA -Over The Air- Updates bei Custom Roms vermisst haben. Sollte der neue, zentralisierte Update Service, der sich schlicht OTA Update Center nennt, nämlich von den Custom Rom Entwickler angenommen werden, würde sich die Szene rund um CyanogenMod und Co, nicht nur für die breite Masse öffnen, sondern vor allem vieles, deutlich komfortabler machen und abwechslungsreicher. Hier, alle Features auf einen Blick. Den ganzen Beitrag lesen >>
Samsung Galaxy Note II: Bilder auf offizieller Samsung Facebook-Seite zeigen doch nicht das Note II
Kaum waren sie da, waren sie schon wieder weg. Die Rede ist von mutmaßlichen Bildern des Samsung Galaxy Note II, welches eigentlich erst am 29. August vorgestellt werden sollte. Mittlerweile kann das „eigentlich“ auch schon wieder gestrichen werden, denn unlängst wurde auf der offiziellen Facebook Dependance von Samsung Pakistan verkündet, dass sich einer der dortigen Mods lediglich auf Google verklickt haben soll, sodass schlussendlich ein falsches Bild auf Facebook hochgeladen wurde. Kann passieren und trotz schneller Reaktion seitens Samsung, die den Beitrag kurzerhand löschten, war mal wieder jemand schneller, der sich alle Bilder gesichert hat. Den ganzen Beitrag lesen >>
Chrome 21 unter Windows noch sicherer: Flash Plugin in der Sandbox
Google hat bekannt gegeben, dass Chrome in Version 21 noch sicherer(er) werden soll. So tüten Adobe und Google das Flash Plugin unter Windows zukünftig in eine neuere Sandbox Umgebung, der Pepper Plugin API (PPAPI) ein und legen den alten Sandbox Umbau, das Netscape Plugin API (NPAPI) zu den Akten. Eine Sandbox soll durch eine insich geschlossene Umgebung verhindern, dass Malware beziehungsweise Schadprogramme über Flashinhalte auf den Computer gelangen können. Die Malware darf so lediglich im geschlossenen „Sandkasten spielen“, nicht jedoch an den großen Strand (Linux-, Windows-, MacOS-System) gelangen. Der ganze Aufwand soll natürlich der Systemsicherheit zugutekommen und letztlich verhindern, dass sich Malware auf dem System breit macht. Die Linux Variante hat PPAPI bereits seit Version 20 inkludiert und auch die Version für MacOS soll in Bälde -genaueres ist noch nicht bekannt- von PPAPI Flash profitieren.
Quelle: The Chromium Blog