foobar2000 v1.1.12a erschienen: Ein Update für den Minimalisten!

Unlängst wurde Foobar2000 in Version 1.1.12a veröffentlicht und damit geht der wohl schlichteste Player in eine neue Runde. Ich möchte garnicht so viele Worte verlieren, denn Foobar2000 blickt ja auch schon auf ein paar Jährchen Entwicklungsgeschichte zurück und ist vielleicht noch dem Ein oder Anderen bekannt. Zum Beispiel als Winamp Konkurrenten?

Foobar ist einfach strukturiert, frisst viele Formate, ist sehr Anpassungsfreudig und bleibt dabei relativ genügsam -bezogen auf die verwendeten Ressourcen. Wer nicht weiß, was iPod und iPhone sind, kein Shopsystem wünscht und einfach seiner Musik in den exotischten Formaten lauschen will, schlägt besser bei Foobar als bei iTunes ein. Zum Vergleich die Paketgrößen: Foobar2000.exe 3,1MB; iTunes.exe 71,5MB! Moohohoment, .exe? Huch, ein Windowsrechner sollte auch vorhanden sein, denn foobar2000 gibt es ohne weiteres nicht für MacOS!

NTFS unter Mac; Nachtrag zu MAC und NTFS

Zu diesem Beitrag muss ich nun doch noch einen kurzen Nachtrag schreiben. Nachdem die Kombi aus MacFuse und NTFS-3G bei mir damals nicht so recht laufen wollte, habe ich nochmal einen Versuch gestartet. Und siehe da. Diesmal klappte es wunderbarstens. Die Übertragungsraten sind nicht überragend aber auch nicht unterirdisch. Man kann etwa drei Minuten das Gigabyte einplanen.


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Mac OS X und NTFS: Snow Leopard NTFS’en

Festplatten mit ein und demselben Dateisystem unter MacOS und Windows laufen zu lassen kann teilweise echt zur Qual werden. Die verschiedenen Dateisysteme (und davon gibt es eine Menge) unter einen Hut zu bekommen ist sicher auch nicht die leichteste Übung. Trotzdem wäre ein wenig mehr Standardisierung -zumindest im Hinblick auf die geläufigsten Dateisysteme- sicherlich nicht verkehrt.

Momentan muss man so leider immer etwas rumwurschteln und nach passenden Lösungsansätzen forschen. Eine Möglichkeit wäre zum Beispiel die Festplatte in mehrere Partitionen zu unterteilen. Sprich, NTFS für Windows, Mac OS Extended für Tiger, Löwe und Leoparden, sowie FAT32 um sowohl Windose als auch Apfel glücklich zu machen.

Das das „Partitions-System“ Schwächen hat wird schnell deutlich. Zum einen wäre da die Dateibegrenzung von 4 GB unter FAT und zum anderen das die Daten dann jeweils nur für ein System zur Zeit vorliegen. Toll ist anders. Eine weitere Möglichkeit wäre mit Zusatzsoftware zu arbeiten. Hierzu bietet sich die MacFuse und NTFS-3G Lösung an oder das -kostenpflichtige- Tool NTFS für Mac OS X von Paragon. Mit letzterem habe ich mich nicht weiter auseinandergesetzt, da es mir ehrlich gesagt wiederstrebt für den popeligen -aber wichtigen- NTFS Support Geld blechen zu müssen. Dritte Möglichkeit wäre der NTFS Mounter. Ansich ist das schmale Programm eine gute Sache, wenn auch mit einer gewissen Portion Arbeit verbunden. Die jeweiligen HDDs müssen so leider manuell gemountet und unmountet werden. UPDATE zum NTFS Mounter: Funktioniert nach meinem Kenntnisstand nicht mehr unter Mountain Lion!