
Da, ich nun zwei/ drei Mal gefragt wurde, ob man denn auch USB Sticks –auf beschriebene Art und Weise– unter Mac OS auf Schreib und Lesefehler testen könne und ich just selbst ein 128GB großes Exemplar hier liegen habe und testen muss, hier nochmal für alle, die vor selbiger Aufgabe stehen: Natürlich ist es möglich, auch seinen USB Stick mittels beschriebener Methode auf Fehler zu prüfen und gleichzeititg deren Echtheit festzustellen. Alles weitere und vor allem die Anleitung zum ganzen findet sich hier: Viel Spaß dabei! (Wie gesagt, nicht verwundern lassen, dass dort von SD Karten die Rede ist. Flash bleibt Flash und die Herangehensweise in beiden Fällen die gleiche.)
Sony schreibt also mittlerweile auch auf seine Kopfhörer das diese für Apples iPod geeignet seien, natürlich neben dem „Walkman“, der tatsächlich -in der Produktbeschreibung- in Anführungsstriche gesetzt wurde. Hat Sony da etwa Angst das niemand mehr weiß wer oder was ein Walkman ist? Wie dem auch sei, folgt in den kommenden Tagen noch ein Test zum MDR ZX300 & dem EX50LP. Hast Du schon Erfahrungen mit einem der Kopfhörern gesammelt und willst Deine Menung loswerden? Dann hinterlass doch jetzt schon einen Kommentar!
H2testw unter Windows wurde entwickelt um gefälschte Speicherkarte identifizieren zu können. Sprich, man hat sich irgendwo eine SD Speicherkarte gekauft, diese glücklich in seine Kamera gesteckt und sich dann gewundert warum die Kamera nach 2GB schon eine „Speicher voll“ Meldung bringt, obwohl doch eigentlich 8GB verbaut sein sollten. Wenn defekte an Kamera und Speicherkarte ausgeschlossen sind und die Karte aus einer -ähm- „dubiosen Quelle“ stammt kann man auch einer falsch deklarierten Speicherkarte aufgesessen sein. Heißt, die Karte hat tatsächlich nur 2GB real existierenden Speicher wurde aber digital umgelablet, sodass Windows, Linux und Mac behaupten es wären 8GB im Plastikgehäuse der SD. Das dem nicht so ist kann man nun eigentlich schlicht herausfinden indem man versucht die Karte mit Daten zu beschreiben. Bricht der Vorgang bereits bei zwei GB ab weiß man wo der Frosch die Locken hat (… wo der Hase langläuft). Klar, kann man dies manuell machen indem man ne 8GB schwere Datei versucht rüberzuziehen oder aber man bedient sich der Hilfe eines Testprogramms.
Audiokonvertierung ist sicherlich nicht nur für mich ein extremst lästiges Thema. Aber wer mit iTunes hantiert und noch das ein oder andere FLAC, OGG oder WAV File auf seinem Rechner hat wird nicht drumherum kommen sich damit auseinanderzusetzen, sofern sie/er denn iTunes (und eventuell iPod oder iPhone) in Verwendung hat. Das heisst: Vorliegend möchte iTunes natürlich keine FLAC (