Apple: Finanzreport zum dritten Quartal 2012, Spekulationen im Netz nerven

Apple hat gestern seinen Finanzreport für das dritte Quartal, des Jahres 2012 veröffentlicht und es sieht langfrisitg immernoch mehr als rosig im Apple Ländle aus. Verglichen mit dem Vorjahresquartal stiegen sowohl Absatz, als auch Gewinn. Neben dem Bericht hat gestern auch eine Telefonkonferenz stattgefunden, in welcher Tim Cook ein paar Reportern Rede und Antwort stand und man sich unter anderem wunderte, wie man denn bei Apple über Spekulationen rund um das iPhone 5 denkt.

Bei der Antwort zu letzterem -also den Spekulationen um iPhone und Co-, schimmerte neben ein wenig Pathos („The great thing about this country is that people can say what they think and so-forth“) und der generellen Aussage, dass Apple ihre Konzepte so weit es geht unter Verschluss halten würde, doch ein wenig durch, dass die andauernden Gerüchte nerven könnten. Klar, wenn man hört das im Herbst ein neues iPhone auf den Markt kommt, überlegt man sich zweimal jetzt noch zum Vergänger zu greifen und Apple gehen Käufe flöten. Weiter hieß es, dass man jedoch keine Energie darauf verschwende Spekulationen entgegenzuwirken, da es schlussendlich ja doch nichts brächte. Grundsätzlich sei man bei Apple aber glücklich, dass die Leute sich für ihre Produkte interessieren. Der komplette Fragen & Antworten Katalog ist auf macrumors zu finden. Den ganzen Beitrag lesen >>

Kim Dotcoms privater vier Minuten Feldzug gegen die US Politik

Kim Schmitz alias Kim Dotcom hab ich immer in Verbindung mit Gumball 3000 in Errinerung behalten. Also diesen Autorennen auf öffentlichen Straßen, wo ein paar neureiche Juppies reihenweise ihre Karren zu klump fahren. Daneben noch Projekte, wie Kimpire und die Belohnung für Hinweise zur Ergreifung Osama Bin Laden, wobei er damals noch verkündete er arbeite mit dem FBI zusammen. Nein, ich könnte nicht behaupten, ich würde seine diversen Aktionen wirklich ernst nehmen. Nun hat Herr Dotcom -passenderweise- unter der Adresse kim.com, ein vier-minütiges Video veröffentlicht, in welchem er die US Regierung anprangert und gleichzeitig mit ACTA, PIPA und all den restlichen Akronymen -die man so in Verbindung mit Beschränkungen im Bereich des Internets verknüpft- abrechnet. Klar, sollte man grundlegend Botschaft und Person voneinander trennen, aber bei Kim Schmitz fällt das schwer und der starke Hang zur Selbstinszenierung ist vorliegend nicht wegzudiskutieren. Man beachte hierzu seine Beschreibung auf Twitter: „Kim Dotcom – Founder of Megaupload and Freedom Fighter.“ (via) Jaaha. Viel Spaß mit dem Video. Ähm .. hier das Video … für diejenigen die sich trauen. Den ganzen Beitrag lesen >>

Sparrow gehört nun zu Google: Entwicklerteam soll an Gmail mitarbeiten

Google war auf Einkaufstour und hat sich diesmal aus dem Regal der Mail-Programm Anbieter bedient. Sparrow heisst das erstandene Unternehmen und soll angeblich für umgerechnet knapp 20 Millionen Euro den Besitzer gewechselt haben. Beim Kauf von Sparrow, welches unter gleichem Namen einen E-Mail Client vertreibt, dürfte es Google vermutlich insbesondere um das Know-How der Mitarbeiter gegangen sein, denn selbige sollen komplett in das Entwicklerteam rund um Gmail integriert werden. Erste Aussichten, wie es mit dem Programm bzw. der App Sparrow weitergehen könnte, wurde zeitnah in der Beschreibung zur Sparrow App beigefügt. Dort ist zu lesen, dass das Team -aufgrund der Übernahme- derzeit mit anderen Aufgaben betraut ist und demzufolge erstmal keine weiteren Neuerungen bei Sparrow zu erwarten sind. Es sollen vorerst lediglich kleinere Wartungs- und Reperaturarbeiten durchgeführt werden.

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Apples Klebeverfahren und die Auswirkungen auf das Produktrecycling

Viel wurde in den letzten Tagen darüber spekuliert, warum Apple erst aus dem EPEAT System ausstieg, um kurz darauf wieder dort einzusteigen. Es wurde viel diskutiert über nachhaltige Produkte, geplante Obsoleszenz und ob es tatsächlich Not tut den Akku einzukleben. Letztendlich sind ja auch noch die Austauschkosten für einen defekten Akku zu berücksichtigen, die beim besten Willen nicht gering sind. Den ganzen Beitrag lesen >>

Passwortsicherheit: !“§$%&/()=?`¡“¶¢[}≠¿‘ = Gut!

Ich möchte an dieser Stelle nicht darauf herumreiten, dass zwei weitere große Unternehmen (Yahoo Voice, Formspring) gehackt wurden und Passwörter ausgespäht werden konnten. Wir bewegen uns im Internet und irgendwo ist immer eine Lücke, die von anderen ausgenutzt werden kann. Teilweise wurde in diesem Zusammenhang wieder berichtet, wie sorglos mancher Nutzer mit seinen Passwörtern umgeht und sich mit „123456“, „welcome“, oder auch mit „password“, als eben diesem zufrieden gibt.

In Internetforen oder, ähm Jabby Jappy mag ein einfaches Passwort noch keine große Wirkung entfalten, sollte dieses mal abhanden kommen, doch insbesondere bei wichtigen Ressourcen sollte man keinesfalls lachs mit der Passwortvergabe umgehen.

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