Von einer einfachen Idee für gemeinsame Aufgaben zu einer Plattform für Checklisten, Lagepläne, Fotodokumentation und echte Arbeitsabläufe.
trunked hat nicht damit angefangen, eine möglichst große Produktivitätsplattform zu bauen. Die Idee war eigentlich viel einfacher:
Warum sind gemeinsame Checklisten oft komplizierter, als sie sein müssten?
Eine Aufgabe wird irgendwo aufgeschrieben. Jemand übernimmt sie. Ein anderer fragt nach, ob sie erledigt wurde. Dazu kommen Fotos, Nachrichten, Termine und irgendwann vielleicht noch eine zweite Liste, weil die erste nicht mehr ausreicht.
Genau dieses Durcheinander sorgt dafür, wie trunked angelegt ist und ist nach wie vor der spätere Ausgangspunkt für alle Verbesserungen und Features.



Am Anfang war Al …xa
Am Anfang stand eine eigentlich simple Einkaufsliste, angelegt über einen bekannten Sprachdienst. Hat auch eine zeitlang funktioniert, bis man irgendwann die Liste mit mehr als zwei Personen teilen musste. Schnell kamen Fragen auf, hast du Tomaten eingekauft oder standen die noch vom letzten Mal drauf und schwupps. Wir waren wieder beim Telefon und Whatsappen, ob etwas jetzt da ist oder nicht. Teilweise wurden versehentlich Sachen abgehakt. Dann gab’s halt Pizza ohne Käse … natürlich nicht aber Pizzalieferdiesnt auf dauer ist zu teuer.
Nicht jeder muss seine eigene Liste führen. Stattdessen gibt es einen gemeinsamen Ort, an dem alle sehen können:Das ist die Idee. Und das simpel ohne grafische Überladung und maximal unkompliziert.
Was ist zu tun? Wer macht es? Was ist erledigt?
Wie gesagt: Dabei sollte alles bewusst einfach bleiben. Keine komplizierte Projektmanagement-Software, keine riesige Ansammlung von Menüs und Einstellungen. Eine Aufgabe erstellen, abhaken und weitermachen.
Relativ schnell wurde aber klar, dass eine einfache Todo-Liste viele Situationen nicht abdeckt. Denn Aufgaben existieren selten völlig losgelöst von ihrem Umfeld. Wie kombiniert man die Einfachheit einer heckliste mit eine möglicherweise komplexeren Gesamtsituation?
Die Idee von trunkeds kam auf. Kompakten Aufgabensammlungen oder Workflows. Keine reine Checkliste aber auch kein kompliziertes Heckmeck: Einfach die Tools in einem Ort die man braucht. Nicht getrennt von anderen trunkeds aber trotzdem separat. Trunk heißt übersetzt ungefähr sowas, wie Kofferraum. Ich dachte die ganze Zeit daran, dass ein Handwerker oder eine Handwerkerin den Kofferraum vom Firmenwagen volllädt mit Sachen, die gebraucht werden, um eine Aufgabe zu erfüllen.
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Nachdem ich lange Zeit Probleme damit hatte Sonys Bluetooth Quadrat mit einem One Plus One über NFC zu koppeln, gelingt dieses mittlerweile einwandfrei. Ursächlich dafür ist ein Update, welches aus einer Nutzeranfrage an das Cyanogenmod-Team hervorging. Damit ist das Ding mittlerweile auch Fit für die einfache NFC-Koppelung mit dem OPO.
Das Wiko Rainbow befindet sich nunmehr seit etwas über vier Wochen in meinem Besitz. In dieser Zeit wurde es ausgiebig benutzt, herumgetragen, liegen und fallen gelassen und soll nun abschließend noch mit einem Fazit versehen werden. Vorweg jedoch noch eine Vorbemerkung über meine Herangehensweise an dieses Fazit. Ich werde die Punkte behandeln, die für mich am dringlichsten sind, etwa die Dual Sim Funktionalität oder der Bildschirm, wobei ich auf Performance Gesichtspunkte -also Prozessor/GPU Geschwindigkeit- nicht weiter eingehen werde. Nur soviel: Ausnahmslos alle Menüs lassen sich ohne ruckeln durchwischen, Youtube spielt Videos ohne Aussetzer ab und Pen and Paper (Spiel) funktioniert auch ohne Probleme. Damit ist Hardwaretechnisch das abgedeckt, was ich benötige und stehen als Indizien dafür, dass die Hardware ausreichend dimensioniert ist, um Standardkram flüssig darstellen zu können. Allesamt aber auch Dinge, die ich schlicht erwarte und deshalb für mich eher ein Hygienefaktor darstellen. Doch nun weiter zum Review.
Wer -wie ich- derzeit nach einem Dual Sim Smartphone suchen sollte, keine 300€ für ein Galaxy ausgeben mag und obendrein noch auf ausgefallene Farben steht, sollte sich unbedingt mal