Who’s gotcha phone? I Hafid! – Ahh, jetzt ja.

Letztens eins dieser typischen Memes gesehen, also die mit der fetten weißen Schrift auf irgendeinem Bild. Auf diesem scheinbar x-belibigen Bild befand sich folgendes Satzkonstrukt: „Who’s gotcha phone? I Hafid!“. Ja, sau lustig. Hahaschnarch … dachte ich mir da noch. Doch jetzt kenn ich den Hintergrund und es ist wirklich sau lustig.

Der dort portraitierte heisst nämlich tatächlich Hafid und hat tatsächlich dein Telefon. Nagut, er hat ein Telefon und zwar das von einer Touristin, welches er ihr zuvor im Dubai Urlaub entwendet hat. Was der gute Mann anscheinend nicht wusste war, das die Dropbox weiterhin alles seine Bilder im Hintergrund hochgeladen hat. Ärgerlich für ihn doch super lustig (c-c-c-combo breaker) für das Internetz. Mehr zum Alltag eines Fremden der ein Telefon gestohlen hat auf: Life Of A Stranger Who Stole My Phone. Sehr gut auch die Kommentarsektion auf der sich anscheinend alle Hafids dieser Welt eingefunden haben. Neben Hafid, auch Real Hafid oder Super Real Hafid.

NFC Tags? Wer nutzt sie, wer braucht sie und machen sie das Leben einfacher?

Wer sich in letzter Zeit ein neues Handy gekauft hat wird vermutlich irgendwo am Rand der Verpackung das kleine NFC Logo bemerkt haben und eventuell lag auch das ein oder andere NFC Tag dabei. Letzteres beinhalten die Informationen welche sich das Smartphone -sofern es in Reichweite dieser Tags gelangt- schnappt und wiederrum in Befehle umsetzt. Etwa das Öffnen des Browsers, oder die Aktivierung von Bluetooth oder GPS. Alles was man benötigt sind ein paar solcher NFC Tags, am besten selbstklebend und weniger klobig als etwa diese Sony-Teile damit diese auch universell -etwa zwischen Navihalterung und Smartphone- eingesetzt werden können, und eine der unzähligen Apps die die Programmierung übernimmt. Wenig Input also, aber was bekommt man im gegenzug heraus? Den ganzen Beitrag lesen >>

Project Zomboid – Eins, Zwei, Zombify

Seit einer Weile schon, spiele ich Project Zomboid und seit einer Weile schon frage ich mich: Warum, eigentlich? Immerhin ist Inhalt des Spiels zu sterben und zwar an Hunger, inneren Verletzungen oder weil gerade ein Zombie angefangen hat an meiner Schulter zu knabbern. Und dennoch reizt es mich immer wieder mal ne schnelle Runde durch die „Nachbarschaft“ zu drehen um zu Looten was das Zeug hält, ehrm nicht hält. Angestachelt auch, weil man vielleicht ja doch mal länger als vier Tage durchhalten könnte und weil ich bislang immernoch keinen der sagenumwobenen Brunnen finden konnte. Man merkt „die Gründe“ sind vorhanden, aber ein wenig mehr Content dürfte dann doch bisweilen mal dazu kommen, auch wenns ne Alpha ist. Offizielle Seite von Project Zomboid | Karte von Muldraugh

OUYA verschenkt Store Credit für gefrustete Besitzer!

$13,37. Konnte es überhaupt irgendeine andere Summe sein, die die OUYA Macher hätten heraushauen können um die gefrusteten/wartenden/genervten Besitzer einer OUYA in irgendeiner Form besänftigen/entschädigen zu können? Ich glaube nicht. Vielleicht, 00,74?? Ehrm, seis drum. Alle Erst-Besitzer der OUYA erhalten nun oben genannte Summe? Alle? Ich hab keine Ahnung. Vielleicht auch nur diejenigen, die einen Fred beim OUYA Support aufgemacht hatten um noch irgendwas loszuwerden. (Bei mir war es übrigens zweiteres aus der Auflistung im Zitat, es fehlte ein Controller.) Hieraus ist einerseits abzulesen, das dies sicherlich eine nette Geste darstellt und das es eigentlich auch möglich wäre ohne Kreditkarte zu blechen, immerhin kommt die Summe in einem „eintippbaren“ Gutschein-Code daher. Aber hey, kein Bock hier noch rumzumosern über Kreditkarten-Zwang und Bla, deshalb der kurze Schlusssatz, das 13 zusätzliche Scheine sicherlich nie verkehrt sind.

If you feel you’ve had any kind of less-than-OUYA experience with us (a polite way of saying at any time you felt pissed at us for whatever the reason: late shipment, missing controllers, a delayed response to a CS ticket you opened), we’d like to give you a store credit of $13.37 to use toward any purchase(s) on DISCOVER.

[Review] OUYA! Die unkonsoligste aller Spielekonsolen?

Knapp ein Monat waren zwischen der Mitteilung: „Your OUYA is on the move.“ und dem DIN A4 Umschlag der die frohe Botschaft enthielt das „Your OUYA beim Hauptzollamt eingetroffen ist“ verstrichen. Und nach weiteren sieben Tagen und einem beiläufigen Blick auf einen der unteren Passagen des Zoll Briefes, das ab 10 Tagen Lagergebühren genommen werden, steht der kupferfarbene Quader (ja, ich war so hip die 20$? mehr zu blechen und weil ich dachte die OUYA sei ein cooles Konzept) nun neben meinem Fernseher und säuselt seit einigen Tagen leise vor sich hin. Nach einem weiteren Monat der ins Land ziehen konnte ist es nun endlich mal an der Zeit eine kleine Momentaufnahme zu machen, was die OUYA eigentlich so auf dem Kasten (hahahust) hat. Den ganzen Beitrag lesen >>