
Ich hatte ja erst kürzlich meinen iMac zu Reperaturzwecken öffnen müssen. Hierbei habe ich mich gleich eines weiteren Problems angenommen, nämlich das Phänomen, eines kontinuierlichen -wenige Sekunden andauernden- Einfrierens des Systems, begleitet mit dem sich drehenden Strandball. Die Ursache -so meine Vermutung, die ich schon seit längerem hegte- ist die SSD im Laufwerksschacht. Wer sich mittels HDD/SSD auf SATA Adapter eine zweite Festplatte nachgerüstet hat könnte eventuell in den Ungenuss des gleichen Problems kommen. Sprich, habt Ihr oben genannte Symptome, macht Euch die Mühe die SSD proper an den „richtigen“ HDD SATA Anschluss zu stecken und die zusätzliche -nicht System Platte- ins Laufwerk zu verfrachten.
Bei Macbooks müsst Ihr etwas aufpassen. Besser ist, die sich nicht drehende SSD in den SATA Caddy anstelle des DVD Laufwerks zu stecken, damit die sich drehende mechanische HDD weiterhin über die integrierten Schutzfunktionen bei plötzlicher Bewegung am richtigen HDD Anschluss geschützt ist. Ihr kommt aber wohl oder übel nicht drumrum, außer ihr könnt mit den Micro-Freezes leben. Beim iMac war’s ein Problem hervorgerufen durch Faulheit, denn hier ist’s natürlich Jacke wie Hose.


Nachdem ich lange Zeit Probleme damit hatte Sonys Bluetooth Quadrat mit einem One Plus One über NFC zu koppeln, gelingt dieses mittlerweile einwandfrei. Ursächlich dafür ist ein Update, welches aus einer Nutzeranfrage an das Cyanogenmod-Team hervorging. Damit ist das Ding mittlerweile auch Fit für die einfache NFC-Koppelung mit dem OPO.
„Neu ist immer besser!“ – Wer nach dieser Devise handelt greift natürlich zum nächsten OS X Update auf Version 10.10, welches für morgen oder übermorgen erwartet wird. Doch was ist mit all den kauzigen „Bringt mir die Software was?“ oder „Never Change a running System“ Menschen, wie mir? Lohnt es sich auf