Gamescom am 15.08.2012: Weniger Wartezeit und Messeaussteller

In knapp zwei Wochen ist es schon wieder soweit. Die vierte Kölner Gamescom öffnet ihre Pforten und möchte lange Wartezeiten diesmal dadurch umgehen, dass Karten am stark frequentierten Samstag diesmal ausschließlich im Vorverkauf zu haben sind. Donnerstag, Freitag und Sonntag kann man sein Glück hingegen auch an der Tageskasse versuchen. Ansonsten haben sich die Preise -sofern ich das noch richtig in Errinerung habe- nicht weiter verändert. Karten an der Tageskasse bekommt man ab 14€ und die Dauerkarte für 34€. Letztere berechtigt für den Eintritt vom 16. bis 19. August. Auch dieses Mal gibt es wieder Altersbändchen in den modischen Farben grün (12), blau (16) und rot (ab 18), ganz im Sinne der USK. Wer sich übrigens nur wegen Nintendo, Sega, THQ oder Microsoft auf den Weg zur Gamescom machen wollte, müsste sich nun Gedanken machen, wie er das Wochende anderweitig verbringen kann, denn alle vier haben der Gamescom abgesagt und sind dieses Jahr kein Bestandteil der Messe. Die Gamescom startet offiziell am 15. August, dann jedoch nur für Fachbesucher. Otto-Normal darf dann ab dem 16. August den ersten Schritt in die Messehallen wagen.

Öffnungszeiten für Privatbesucher (Halle 6-10):
Donnerstag, 16.08.2012 10:00-20:00 Uhr
Freitag, 17.08.2012 10:00-20:00 Uhr
Samstag, 18.08.2012 09:00-20:00 Uhr
Sonntag, 19.08.2012 09:00-18:00 Uhr

Quelle: Heise, GC

Freitag der 13te: Der Roboter-Mensch-Abstraktor

Heute noch nichts schlimmes passiert? Tja, damit ist es nun aus und vorbei, denn hier kommt ein Roboter, dem versucht wurde durch ein Haufen mathematischer Formeln, menschliche Emotionen einzuhauchen. Das Ding ist echt schockierend gruselig und gäbe es eine gute Übersetzung für „this scared the hell out of me“, ich würd sie nun doppelt und dreifach gebrauchen. Ich glaub, wenn man das Teil auf ein Dreirad schnallen würde, hätte man schon den Großteil des neuen Plots für eine SAW Fortsetzung zusammen. Und wie kamen die Leute von newscientist.com bitte auf die Idee, ausgerechnet diese Art der Musik nachträglich(!), als Hintergrundbeschallung zu verwenden? Zumal in der original Version -hochgeladen auf Youtube- (GEMA) im Hintergrund das grandiose „God Put a Smile Upon Your Face“ von Coldplay erklingt.

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