Zubehör für das Google Nexus 7: Noch mehr Taschen und Tastatur

Sommerloch? Nein, garnicht. Welcher Sommer? *höhö .. hust* Das Zubehör wird auch bei Tablets immer wichtiger. Dies erkennt man nicht zuletzt, wenn man sich mal das reichhaltige Angebot an Accessoires beim möglicherweise, in Planung befindlichen Sony Tablet S (2nd Gen) anschaut. Klar, wenn die Tablets immer ähnlicher werden muss man sich ja irgendwas ausdenken, um die Dinger noch zu verkaufen und entweder verklagt man die Mitbewerber und zwingt diese ihre Geräte vom Markt zu nehmen oder man bringt tolles Zubehör mit deutlichem Mehrwert auf den Markt. (Okay, das Galaxy Nexus 7 punktet durchaus noch auf anderem Gebiet.)

Nun hat Asus dies -also Zubehör mit Mehrwert zu erstellen- bei der letzten Vorstellung noch nicht so Recht geschafft und auch die neueste Tasche, samt Tastatur sieht .. äh .. nicht so berauschend aus. Dies kann definitiv daran liegen, dass ich es nicht leiden kann, wenn Geräte auf diese Art und Weise und zwar mit Elementen über dem Bildschirmrand in der Tasche fixiert werden. Da lob ich mir die iPad Befestigung, welche ohne störende Elemente über dem Bildschirmrand auskommt. Die Tastatur ansich ist eine normale Bluetooth Tastatur, welche als Spritzwassergeschützt deklariert ist. Das Google Nexus 7 wird bei uns vermutlich noch im September auf den Markt kommen, zu Preisen zwischen 200 und 250€.

Quelle: Mobilefun

Nebst eingetütetem Vevo Deal kommt eine Special Edition der OUYA in braun

OUYA sammelt nun noch eine Woche lang Geld auf Kickstarter und hat heute verkündet, dass neben der 99$ Version der OUYA, eine limitierte, braune OUYA auf dem Markt erscheinen wird. Letztere soll 140$ kosten und sich bis auf die Farbe nicht von der Standard OUYA unterscheiden. Weitere Besonderheit, die 140$ Special Edition ist nurnoch während der nächsten sieben Tage verfügbar, sodass auch nur diejenigen eine bekommen, die jetzt 140 Dollar oder mehr via Kickstarter an das Projekt OUYA übersenden. Den ganzen Beitrag lesen >>

Google geht gegen aufdringliche Werbung vor, weniger Spam per App?

Google möchte entschlossener gegen aufdringliche Werbung -verbreitet durch einige Android Apps- vorgehen und hat zu diesem Zweck alle Entwickler angeschrieben und mit der aktualisierten Fassung ihrer Entwickler Richtlinien, den „Developer Program Policies“ versorgt. Besonders Interessant sind die Änderungen in der Sektion „Ad Policy“.

Unter anderem soll so Airpush Marketing beschnitten werden. Unter Airpush Marketing versteht man Werbung, welche direkt über den Benachrichtigungsbereich ersichtlich ist und zudem oftmals mit dem gleichen Benachrichtigungston, wie eine Mail oder SMS angekündigt wird. Nervtötend, zumal man oft nicht weiß, welche App dieses „Werbefeature“ eingeschleppt hat. Laut der neuen Richtlinien sollen Entwickler nun dazu angehalten sein, dem Benutzer klar ersichtlich zu machen, dass die Werbung im jeweiligen Fall von ihrer App herrührt und ihnen zudem die Möglichkeit einräumen diese unkompliziert zu entfernen.

Die Apps dürfen zudem keine Bookmarks oder Shortcuts hinzufügen oder Systemeinstellungen -ohne das Wissen des Nutzers- ändern. Letztlich dürfen Apps auch keine „Ad Walls“ aufweisen, welche den Nutzer daran hindern die App vollständig zu nutzen, sofern dieser sich weigert die Werbung zu betätigen oder persönliche Daten einzugeben. Die Entwickler haben nun 30 Tage Zeit ihre alten Apps nach den neuen Richtlinien auszurichten. Neue Apps müssen sofort den neuen Regularien entsprechen.

Quelle: Android Police

Ein Android Device und zwei Nutzer: Android und der Multiuser Support

Android Police hat herausgefunden, dass das Android OS bereits viel für einen potentiellen Multiuser Einsatz im System stecken hat. Würde Google noch eine grafische Benutzeroberfläche hinzufügen, wäre der Weg geebnet, dass ein Android Gerät von mehreren Benutzern, mit ihren jeweils eigenen Einstellungen, Passwörtern, Kontakten, et cetera, benutzt werden könnte. Der Multiuser Einsatz wird vor allen Dingen sinnvoll, wenn man die Vielzahl an Geräten –Beispiel– betrachtet, die mittlerweile mit Android betrieben werden. Der gesamte, sehr ausführliche Beitrag ist direkt auf Android Police zu finden und sehr lesenswert, da sich die werten Herrschaften wirklich in die Thematik reingefuchst haben.

Square Enix Final Fanatsy III im Startaufgebot der OUYA

Gute Neuigkeiten aus Tokio, zumindest für Fans der Final Fantasy Reihe und der neuen Android Spielekonsole OUYA. Square Enix hat gerade erst bekannt gegeben, Final Fantasy III auch für die OUYA zu veröffentlichen und zwar in einer eigens für die Konsole optimierten Fassung. Auch wird erwogen bei einem Erfolg weitere Spiele auf der OUYA zu veröffentlichen. Ehrlicherweise muss ich zugeben, dass mich Final Fantasy noch nie so Recht gekratzt hat. Hauptgrund war sicherlich, dass ich damals einfach keine Playstation besaß, sodass auch der -von vielen als bester Final Fantasy Teil in Errinerung gebliebene- achte Teil nahezu vollständig an mir vorübergezogen ist. Aber schön zu sehen, dass OUYA Spielehersteller und Anbieter aus den verschiedensten Ecken anlockt. Neben Onlive, sind Human Element, voraussichtlich Minecraft und nun auch noch Final Fantasy III mit an Bord. Letzteres soll zusammen mit der OUYA dann im März nächsten Jahres erscheinen. Einen Trailer zu Final Fantasy III findet ihr auf Youtube.

Quelle: Kickstarter (OUYA) via Square Enix