Warum es uns im Grunde völlig egal sein kann, ob Firefox Werbung einblendet

ff_moz

A) Muss auch eine NPO Einnahmen erzielen um die Geschäftstätigkeit weiterführen zu können, welche im Falle der Mozilla Foundation hier einsehbar sind. Übrigens muss hierbei zwischen der Mozilla Foundation und der Mozilla Corporation unterschieden werden. Wobei letztere gewinnorientiert handelt und „der Mozilla Foundation dienen soll.“ [] Es sind demnach Geldquellen vorhanden die jetzt erweitert werden sollen. Den ganzen Beitrag lesen >>

Amazon Kindle Fire HD, Werbung oder keine Werbung das ist hier die *gnah*

Zugegeben, die Aussage, dass man das Kindle Fire nur mit „mit personalisierten Spezialangeboten sowie gesponserten Bildschirmschonern“ bekommen kann, klingt im ersten Moment fast wie ein nett gemeintes Feature (und im Sinne von Electronic Arts wäre es vermutlich sogar eines). Doch am Ende des Tages handelt es ist sich dabei trotzdem schlicht um personalisierte Werbung. Kontextuell abgestimmt, wie man sie millionenfach im Internet antrifft und welche nun sowohl auf Lockscreen, als auch am unteren Bildschirmrand der Kindle-Startseite zu erblicken wäre.

Wie findet ihr fest implementierte Werbung (ab Werk) auf Smartphones und Tablets?

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Amazon erschließt damit eine mehr oder weniger neue Einnahmequelle und ist vermutlich auch deshalb in der Lage das Tablet 15$ billiger anbieten zu können. 15$?! Das ist genau die Summe, die Amazon nun verlangt um die Werbeblöcke auszublenden. Kunden eines Kindle Fire HD -und nur diejenigen eines Kindle Fire HD- könnten also theoretisch gänzlich auf Werbung verzichten, nicht mitmachen und die Opt-Out Option nutzen bzw. kaufen. Warum man letzteres tun sollte, erschließt sich mir derweil noch nicht, denn insbesondere in diesem Fall kann man Werbung auch durchaus als Mehrwert mitnehmen, denn als schnöde „Zwangs-Subvention“ der Hardware. Als virtuellen Buchverkaufsstand quasi. Inwiefern man sich die Opt-Out Option beim Kindle Fire HD dazukaufen kann ist derzeit zudem noch nicht ganz klar.

I wanted to let you know that with Kindle Fire HD there will be a special offers opt-out option for $15. We know from our Kindle reader line that customers love our special offers and very few people choose to opt out. We’re happy to offer customers the choice. (via)

Google: TrueView In-Stream Video Werbung nun auch auf Smartphones und Tablets

Wer bislang noch keinen Kontakt mit In-Stream Werbung beziehungsweise TrueView auf Youtube hatte, wird aller Wahrscheinlichkeit nach einen Adblocker nutzen. Alle anderen bekommen für gewöhnlich jedoch einen Werbeclip vor das gewünschte Youtube Video gesetzt. Die Besonderheit an der Youtube Werbung ist jedoch, dass die Werbung nach fünf Sekunden weggeklickt werden kann. Google nennt dies TrueView und soll die natürliche Abwehrhaltung der Nutzer gegenüber solcher In-Stream Werbung verringern, indem die Möglichkeit geboten wird Werbeinhalte vorzeitig -also nach frühestens fünf Sekunden- abbrechen zu können.

Bislang fand TrueView lediglich Anwendung im Desktopbereich Dies soll sich nun aber ändern. So hat Phil Farhi -Produktleiter bei Youtube- unlängst angekündigt, dass TrueView nun auch Einzug auf mobilen Endgeräten halten soll, mit der gleichen Möglichkeit Werbung nach fünf Sekunden wegklicken zu können. Der Nutzer soll also auch auf Smartphone und Tablet die Kontrolle darüber behalten können, welche Werbung seiner Meinung nach sehenswert ist und welche nicht. Schön. Nicht das ich ein Freund von Werbung wäre aber mit einem System wie TrueView hat man für meine Begriffe einen fairen Kompromiss gefunden, den man auch im mobilen Bereich gut ertragen kann.

Quelle: Google Mobile Ads Blog

Google geht gegen aufdringliche Werbung vor, weniger Spam per App?

Google möchte entschlossener gegen aufdringliche Werbung -verbreitet durch einige Android Apps- vorgehen und hat zu diesem Zweck alle Entwickler angeschrieben und mit der aktualisierten Fassung ihrer Entwickler Richtlinien, den „Developer Program Policies“ versorgt. Besonders Interessant sind die Änderungen in der Sektion „Ad Policy“.

Unter anderem soll so Airpush Marketing beschnitten werden. Unter Airpush Marketing versteht man Werbung, welche direkt über den Benachrichtigungsbereich ersichtlich ist und zudem oftmals mit dem gleichen Benachrichtigungston, wie eine Mail oder SMS angekündigt wird. Nervtötend, zumal man oft nicht weiß, welche App dieses „Werbefeature“ eingeschleppt hat. Laut der neuen Richtlinien sollen Entwickler nun dazu angehalten sein, dem Benutzer klar ersichtlich zu machen, dass die Werbung im jeweiligen Fall von ihrer App herrührt und ihnen zudem die Möglichkeit einräumen diese unkompliziert zu entfernen.

Die Apps dürfen zudem keine Bookmarks oder Shortcuts hinzufügen oder Systemeinstellungen -ohne das Wissen des Nutzers- ändern. Letztlich dürfen Apps auch keine „Ad Walls“ aufweisen, welche den Nutzer daran hindern die App vollständig zu nutzen, sofern dieser sich weigert die Werbung zu betätigen oder persönliche Daten einzugeben. Die Entwickler haben nun 30 Tage Zeit ihre alten Apps nach den neuen Richtlinien auszurichten. Neue Apps müssen sofort den neuen Regularien entsprechen.

Quelle: Android Police

Google Nexus 7 Werbung: Camping Idylle und WLAN im Garten

Google hat gestern ein erstes Werbefilmchen zum neuen Nexus 7 bei Youtube hochgeladen und thematisiert -gewollt oder nicht- unter anderem die fehlende Möglichkeit ohne weiteres das Mobilfunknetz nutzen zu können. Die werten Herrschaften, augenscheinlich Vater und Sohn, sind so gezwungen im Garten, samt heimischen WLAN zu campen, um nicht auf Google Maps und Play Store inklusive E-Books verzichten zu müssen. Natürlich ist man mit dem Nexus 7 nun nicht nur auf den hemischen Garten beschränkt, so kann der nächste Camping Trip wahlweise auch in einer Mc Donalds Filiale oder im ICE stattfinden. Zumindest sofern letzterer schon mit T-Mobile Hotspot ausgestattet ist.