Google Play: Bezahlung via Geschenkkarten bald auch im Play Store möglich, Wunschlisten

Unlängst sind Screnshots im Netz aufgetaucht, die auf eine Implementierung einer weiteren Bezahlart in Googles Play Store schließen lassen. Nach den Screenshots wird es so möglich sein zukünftig auch via „Gift cards“ zahlen zu können. Augenscheinlich nach dem gleichen System, wie bei den erfolgreichen iTunes Karten. Code besorgen und einlösen. Fertig. Ehrlichgesagt ist mir diese Bezahlart sehr sympathisch, da ich keinen Bock hab wirklich überall meine Kartendaten hinterlassen zu müssen, nur um für 3€ eine App zu kaufen. Den ganzen Beitrag lesen >>

Microsoft Windows 8 Enterprise, 90 Tage kostenlos testen

Wer denn mag kann sich ab sofort bei Microsoft (unten auf der Seite) eine Testversion von Windows 8 sichern. Wer es sich noch einfacher machen möchte (und eventuell keine Hotmail Adresse besitzt) lädt sich entsprechende Software bei Winfuture herunter. Dort wird sowohl die 32-bit als auch die 64-bit Version von Microsoft Windows 8 (Enterprise) angeboten, ohne Registration und Pipapo. Hier noch eben die Systemvoraussetzungen von Windows 8:

  • Prozessor: Mindestens 1 GHz
  • RAM: 1 GB (32-bit) oder 2 GB (64-bit)
  • Festplattenspeicher: 16 GB im 32-Bit oder 20 GB im 64-Bit Modus
  • Grafikkarte: Ab Direct X9 oder mit WDDM Treiber; letzteres wurde mit Vista eingeführt und dient der Anzeige bestimmter grafischer Effekte. (->Mehr dazu)

Zu beachten gilt, dass die 90-tägige Testversion nicht geupgradet werden kann, sodass nach Ablauf der Testphase eine Neuinstallation unumgänglich wird. Deshalb empfiehlt Microsoft die Installation auch separiert vom Hauptsystem auf einer externen Festplatte oder in einer virtuellen Umgebung. Sollte letztere Methode gewählt werden, bietet sich die VirtualBox von Oracle an. Diese ist kostenlos und sowohl für WIndows, Mac OS X und Linux zu haben. Damit steht dem unbegrenzten Testvergnügen dann auch nichts mehr im Wege. Obwohl doch … die Begrenzung natürlich. Nach Ablauf der Testphase -die Restzeit wird kontinuierlich angezeigt- schaltet Windows nämlich automatisch ab.

„Boot-to-Gecko“ Firefox OS auf dem Raspberry Pi

Das Raspberry Pi macht bekanntlich vieles mit und neben Android 4.0 Ice Cream Sandwich hat es nun auch das auf HTML5 und Javascript basierende Firefox OS auf die schwachbrüstige Hardware des Raspberry geschafft beziehungsweise auf die eingestöpselte Speicherkarte. Bei durchschnittlich 20 Frames pro Sekunde im Homescreen kann man nur spekulieren, ob die Hardwarelimitierung durchschlägt und einfach nicht mehr möglich ist oder es an der sehr frühen Version von Firefox OS liegt. Vermutlich aber addieren sich beide Faktoren auf, sodass es nicht verwunderlich ist, dass ein wenig die Smoothness fehlt. Verantwortlich für die Portierung ist übrigens Oleg Romashin, seines Zeichens Ingenieur bei Nokia, welcher Firefox OS bereits auf das Nokia N9 befördert hatte. Wer möchte kann seit letztem Monat Firefox OS auch auf einem handelsüblichen Rechner mit Firefox Nightly antesten, zumindest sofern man etwas Konfigurationsaufwand nicht scheut. Hier noch der Downloadlink für das Raspberry Pi.

Quelle: Mozilla Links

Neue Form der Videokompression bereits 2013: HEVC halbiert den Datenstrom und macht Youtube Beine

Was würdet ihr davon halten, wenn ein Youtube Video zweimal so schnell laden oder bei gleicher Ladedauer eine doppelt so hohe Qualität aufweisen würde? Ziemlich viel vermutlich. Nun hat sich in Stockholm die Moving Picture Experts Group -den meisten vermutlich geläufiger unter der Bezeichnung MPEG– zusammengefunden, um über einen neuen, verbesserten Videostandard zu debattieren. Dieser soll gegenüber dem jetzigen Format H.264/AVC (auch bekannt unter der Bezeichnung MPEG-4 AVC) eine doppelt so hohe Kompressionsrate aufweisen und damit etwa die Hälfte weniger Speicher beziehungsweise Traffic verbrauchen. Das wäre gewaltig und würde nicht zuletzt den Mobilfunknutzer mit monatlich begrenztem Datenvolumen hoch erfreuen. Laut dem Vorsitzenden, der schwedischen MPEG Delegation Per Fröjd könnte der neue Videostandard HEVC bereits 2013 erstmalig kommerziell eingesetzt werden.

Quelle: Ericsson

Pinterest für Android fertig und im Play Store zu haben

Das soziale Netzwerk Pinterest bietet ab sofort eine eigene, knapp fünf Megabyte große App für Android 2.2 Froyo oder höher an, die die ganze Welt von Pinterest auf das mobile Android Endgerät bringen soll. Wie der Name erahnen lässt, ermöglicht es einem  Pinterest quasi alles, was man so findet (Bilder, Videos, …) an seine virtuele Pinnwand zu „pinnen“. Natürlich können die Pinnwandeinträge anschließend von anderen kommentiert und mit dem obligatorischen „Gefällt mir“ Button, kann auch die eigene Zustimmung bekundet werden. (Irgendwer muss dem Regenwald und hungernden Pandabären ja beistehen.) Pinterest drückt das so aus: „Pinne alles, was dir gefällt, aus dem gesamten Web“ Den ganzen Beitrag lesen >>